The Liv Bloom Story.
Liv Bloom, 26 Jahre alt, flüchtet aus ihrem behüteten Elternhaus in Denver nach Westen. Kalifornien ist ihr Ziel, aber sie bleibt in Sedona, Arizona hängen. Eine kleine Stadt, eingebettet zwischen den roten Felsformationen der Red Rocks. Sedona ist eine Touristenstadt: Familien, Wanderer, Menschen die in den Bergen Ruhe suchen und zu sich selbst finden wollen.

Sie hat zwei Jobs um über die Runden zu kommen. Für sie ist es kein Ort der Ruhe. Trotzdem ist sie zufrieden und fühlt sich zum ersten mal in ihrem Leben frei.
Eines Abends lernt sie einen Mann kennen, der sie auf mysteriöse Weise anzieht: Tuck Hale.
Er strahlt eine wilde Schönheit und Stärke aus, die sie fasziniert. Sie kommen sich näher und seine Fassade bröckelt.
Schnell ensteht eine tiefe Bindung zwischen den beiden und sie verbringen jede freie Minute miteinander. Tuck lebt im "Outpost", eine Trailersiedlung außerhalb der Stadt, die nicht ins Bild des auf hochglanz polierten Sedona passt. Ein Ort für Aussteiger und Ausgestoßene, in den sich Liv aber sofort verliebt, da er sich perfekt in die karge Landschaft einfügt, so als würde er dazugehören.
Gegenüber von Tucks Trailer wohnt der kleine Joey mit seiner drogenabhängigen Mutter Beth. Die hat mit üblen Typen zu tun, und eines nachts müssen Liv und Tuck eine schnelle Entscheidung treffen, die das Leben von ihnen für immer verändern wird.

Die Idee zur Geschichte entstand, als meine ältere Tochter ihren ersten Freund hatte, die erste Liebe durchlebte und die Liebe wieder ging. C´est la vie.
Über Teenager-Liebe zu schreiben erschien mir allerdings unpassend, aber der Gedanke einen Roman zu schreiben wuchs in mir. Endlich.
So entwickelte sich relativ schnell die Grundidee zur Story. Liebe, ja. Drama, ja. Aber auch erdig und roh sollte es sein. Noch bevor ich mit dem Schreiben begann, wusste ich in groben Zügen den Anfang und das Ende. Ich brauchte dann noch einen Ort wo die Handlung stattfinden sollte.
Da ich den Südwesten der USA liebe und eine große Anziehung dorthin in mir habe, suchte ich nach einer Location und fand sie eher durch Zufall in Sedona und den Red Rocks. Über die Findung und die Hintergründe berichte ich später noch mehr, denn das ist witzig und erzählenswert.
Manche Geschichtenerzähler machen ein Storyboard der Handlung, haben schon einzelne Kapitel fixiert und arbeiten die Charaktere bereits vor dem Schreiben aus. Das hatte ich versucht, bin aber daran gescheitert.
Ich wollte wissen wie sich Liv entwickelt. Wie sie reagiert, wenn sie in neue Situationen kommt, wenn sie das Leben mit Glück überschüttet, oder sie an den Rand eines Abgrundes stellt.
Also schickte ich sie ohne viel Vorbereitung ins Rennen und schaute ihr zu wie sie klar kam. Ihre Entwicklung hat mich dann selbst überrascht.
Falls du das Buch lesen willst:
Danke und viel Vergnügen dabei.

Mein Verlag
Einen Roman zu schreiben ist das eine. Einen Verlag zu finden, der nicht nur das Manuskript, sondern auch den Menschen dahinter sieht, etwas ganz anderes.
Nachdem ich mein Manuskript an verschiedene Verlage geschickt hatte, erhielt ich mehrere Angebote zur Zusammenarbeit. Die Unterschiede waren jedoch groß. Einige Rückmeldungen wirkten anonym und ließen wenig echtes Interesse an meiner Geschichte erkennen. Trotz einiger vielversprechender Optionen fiel mir die Entscheidung schwer. Wochenlang wog ich die verschiedenen Möglichkeiten gegeneinander ab. Dann erhielt ich einen Anruf vom Verleger des VERRAI Verlags in Stuttgart. Obwohl wir zuvor keinen Kontakt hatten, entwickelte sich sofort ein offenes und angenehmes Gespräch. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, dass hier nicht nur über ein Buch gesprochen wurde, sondern auch über meine Ideen, meine Beweggründe und meine Ziele als Autor. Nach weiteren Gesprächen und einem persönlichen Treffen in Stuttgart stand meine Entscheidung fest. Rückblickend war es genau der richtige Schritt. Besonders schätze ich die persönliche Betreuung, die ehrliche Kommunikation und die Möglichkeit, den Entstehungsprozess meines Buches aktiv mitzugestalten.
Dafür bin ich bis heute dankbar.
"Für mich war die Verlagswahl letztlich keine Frage des Angebots, sondern des Vertrauens. Und genau dieses Vertrauen habe ich beim VERRAI Verlag gefunden."
