Dein Herz ist frei.
Geschrieben habe ich schon schon als Jugendlicher, dann aufgegeben.
Mit Ende zwanzig wieder angefangen, dann wieder aufgegeben.
Aufgeben ist aber nicht unser Weg.

Wo ich lebe...
... ist es unglaubich schön: in der Pfälzer Rheinebene, nahe dem Pfälzerwald. Perfekt um Ruhe zu finden, wenn man es braucht.
Was ich gerne mache.
In der Natur sein.
Musik hören.
Alles mögliche lesen. Sport.
Serien streamen.
Meine beiden Töchter ...
Ich interessiere mich ...
... für die Menschen und alles "Unerklärliche" auf dieser Welt. So viel ist noch unenteckt oder schon lange in Vergessenheit geraten.
... sind im Teenageralter und ich kann behaupten, sie sind wundervolle Menschen.
Musik
Seit jeher liebe ich Rockmusik. Das darf hart und laut sein, manchmal muss es das. Aber ich bin auch schon immer aufgeschlossen und weiß gut gemachte Musik aus fast allen Stilrichtungen zu schätzen. Nur: Es muss ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre dabei sein.
Seit meine Töchter Teenager sind, bekomme ich durch ihre Musik ganz neue Eindrücke von jungen Musiker:innen, die teilweise hervorragend sind. Davon gibt es auch heute noch sehr viele.
Mein Lieblingsbuch ...
... war mein zweiter Roman; ich war 14 Jahre jung. Er war ein Geschenk meines Onkels und ich war zunächst skeptisch. Dann konnte ich ihn nicht mehr aus den Händen legen.
Der Herr der Ringe
J.R.R. Tolkien hat Mittelerde erweckt und eine Welt mit einer Dichte erschaffen, die aus meiner Sicht unerreicht ist.
Ich lese ...
... fast alle Genres. Es sind bestimmt schon über 1000 Romane, die ich gelesen habe.
Und ja, ich breche das Lesen eines Romanes auch ab, wenn ich keinen Zugang zu ihm finde. Das kam schon einige Male vor.
Meistens lese ich zwei Bücher paralell - einen Roman und ein Sachbuch. Psychologie, Erde, Universum, Spiritualität - alles für mich faszinierend und geheimnisvoll.
"Nur weil man älter ist, heißt es nicht, dass man schlauer ist, und schon gar nicht war früher alles besser. Es ist eine Schande auf die junge Generation zu schimpfen, sie zu verurteilen und als Handyjunkies abzustempeln. Sie sind in eine Welt der Technik und KI hineingeboren, damit aufgewachsen und werden in und mit ihr leben. Und sie werden es gut machen.
Natürlich sind acht Stunden Handyzeit am Tag zu viel. Natürlich ist es bedenklich, wenn 13jährige sich auf Social Media - Plattformen mit retouchierten Bildern präsentieren.
Aber ist es bei den "Älteren" viel besser? Darüber zu REDEN ist ein Schlüssel. Das war schon immer so. Die Herausforderungen unserer Zeit sind kein Generationen-Problem. Sie betreffen JEDEN. Mit Angst in die Zukunft zu blicken und in der Vergangenheit zu leben, mag verständlich sein, das ist aber nicht unser Weg. "
Warum einen Roman schreiben?
Weil ich das, so glaube ich, schon immer wollte. Warum sonst hätte ich in jungen Jahren kleine Geschichten niedergeschrieben. Später begann ich ein Fernstudium mit Schwerpunkt Journalismus, aber auch kreativem Schreiben. Ich suchte dafür Bestätigung von außen und bekam nur wenig, also beendete ich es wieder.
Das war mein Fehler. Für andere zu schreiben ist nicht der Weg. Wenn du schreiben willst, schreibe für dich. Suche dir ein Thema das dich interessiert. Alle erfolgreichen Autor:innen haben angefangen über Dinge zu schreiben, die sie selbst gerne lesen würden. Und genau das ist der Weg.
Es hat enorm viel Spaß gemacht, zu sehen, wie die Figur "Liv Bloom" sich entwickelt und zum Menschen erwacht. Ich denke, für den Auftakt als Roman-Autor ist die Geschichte ziemlich gut gelungen.
Aus der Story haben sich weitere Handlungstränge ergeben, die ich als Konzept ausgearbeitet habe und jetzt wachsen können.
Wieviel Recherche für einen frei Roman notwendig ist, hatte ich unterschätzt. Das erfordert viel Zeit und ist störend, wenn man einfach nur schreiben will. Aber es gehört eben dazu.
Weil Bilder auch Geschichten erzählen.






